FreiRaum

weiblich * anders * wunderbar

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Ostern wird ganz anders

Dieses Jahr ist alles anders.

Was hatte ich letztes Jahr für ein schönes Ostern.

Meine Kinder, Enkelkinder, Eltern und Schwestern

hatte ich zu Besuch.

Die Sonne schien schon am frühen Morgen.

Im Garten hatten wir einen großen Tisch aufgebaut.

Meine Mama hatte Schnitzel gebraten und meine 

Schwester Pudding gemacht.

Ich hatte Spargel, Kartoffeln und Gemüse gekocht.

Alle gemeinsam saßen wir zum Essen an der großen

Tafel im Garten.

Es war herrlich :)

 

Dieses Ostern wird alles anders sein.

Der Corona Virus bestimmt zur Zeit unser Leben.

Wir werden uns nicht mit der Familie oder mit Freunden

treffen können.

Indem wir Abstand halten und alle zu Hause bleiben,

passen wir aufeinander auf.

 

Ich hoffe, dass alle Menschen Rücksicht aufeinander

nehmen und die Ostertage zu Hause verbringen.

Nur so können wir die weitere Verbreitung des Virus

eindämmen.

 

Macht Spaziergänge und Radtouren durch die 

wunderschöne Natur.

Alleine, zu zweit oder mit den Kindern

kann das wunderbar sein.

 

Ostern wird ganz anders werden,

aber wir machen das Beste draus.

 

Susanne

 

FreiRaum

weiblich # anders # wunderbar

 

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Eine besondere Zeit

Wir leben im Moment in einer besonderen,

noch nie dagewesenen, Zeit.

Geschäfte, Friseure, Restaurants, Schulen, Spielplätze, usw.

haben geschlossen.

Wir dürfen keine Freunde treffen und keinen Sport in Gruppen

treiben.

Es ist keine einfache Zeit für uns.

Viele Menschen bangen um ihre Existenz.

Auch die sozialen Kontakte fehlen uns.

 

In Krankenhäusern werden zur Zeit OPs abgesagt.

Die Betten werden für Corona-Patienten reserviert.

Bis jetzt sind die meisten Betten nicht belegt.

Was ein großes Glück für uns ist,

bringt viele Krankenhäuser in Existenznot.

 

Ich vermisse meine Kinder und Enkelkinder, meine Freundinnen

und meine Kundinnen im Umkleidezimmer.

Ich vermisse das Bummeln durch bunte Blumenläden

und das Essen in meinem Lieblingsrestaurant.

Sehr gerne würde ich ein paar Stunden in der Sauna verbringen.

Besonders doll vermisse ich auch meine Friseurin.

Ich glaube, sie wird mich bald nicht mehr erkennen :)

 

Diese besondere Zeit gibt uns Zeit zum Nachdenken: 

"Die Erde hat uns aufs Zimmer geschickt, damit wir

nachdenken, über das, was wir angestellt haben"

(aus dem Internet von Unbekannt). 

 

Wir werden einfach nach Hause geschickt.

Doch Zuhause machen wir Dinge,

die wir ewig nicht mehr gemacht haben.

Wir können nicht mehr verreisen, aber wir schonen

damit unsere Umwelt.

Die Luft in China und in Italien ist besser geworden.

In Venedigs Kanälen schwimmen wieder Fische,...

 

Auf unseren Spargelfeldern fehlen die ausländischen Erntehelfer.

Jetzt wird uns klar, wie wichtig diese Menschen für uns sind.

 

Ich hoffe, dass diese besondere Zeit bald

ein Ende hat.

Ich wünsche mir, dass alle Erkrankten gesund werden

und dass Firmen überleben können.

 

 

 

Ich wünsche mir auch, dass wir Lehren aus dieser

besonderen Zeit ziehen und dass wir alle

behutsamer mit unsere Erde umgehen.

 

Susanne

 

FreiRaum

weiblich # anders #wunderbar


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Das Corona Virus

Ich muss sagen, ich habe nicht geglaubt,

dass es das Corona-Virus bis zu uns schafft.

 

Ab Montag werden die Schulen geschlossen.

Auch Sportveranstaltungen werden eingestellt.

Das Virus stoppt das öffentliche Leben in Deutschland.

Ich habe nicht gedacht, dass es soweit kommen

wird.

Das Corona-Virus kann für uns existenzgefährdend

und sogar tödlich sein. 

 

Panik habe ich keine, aber doch ein wenig Angst.

Angst um meine Freundin, die eine schwache Lunge hat.

Auch wegen meinen Eltern mache ich mir Gedanken.

Ich hoffe sehr, dass das Virus sie nicht trifft.

 

Von Hamsterkäufen halte ich nicht viel.

Ich denke immer noch, dass wir uns gegenseitig

beim Einkaufen unterstützen können.

Einige Firmen bieten bereits einen Lieferservice

für Lebensmittel an.

 

Das Corona-Virus ist etwas ganz neues für uns.

Wir müssen lernen, damit umzugehen

und unsere Leben anders gestalten.

 

 

Ich hoffe sehr, dass das Virus schnell verschwindet und wir

alle, ohne große Blessuren, davon kommen.

 

Ich wünsche euch allen eine panikfreie Corona-Zeit.

Und ich hoffe, dass das Virus euch nicht erwischt.

Falls es doch geschieht,

werdet bitte schnell wieder gesund.

 

Susanne

 

FreiRaum

weiblich # anders # wunderbar

 


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Weltfrauentag

Am 8. März ist Weltfrauentag.

Für mich ist es immer wieder ein Anlass,

über bewundernswerte Frauen nachzudenken.

Ich bewundere Frauen, die für Freiheit, Gleichberechtigung,

Frieden und Umweltschutz kämpfen und gekämpft haben.

Ich bewundere Frauen, die mit ihrer Kreativität unser Leben verschönern.

Ich bewundere Frauen, die trotz körperlicher Beeinträchtigungen,

ihr Leben meistern.

 

Seit ich in der Schule von der Widerstandskämpferin Sophie Scholl

gehört habe, geht sie mir nicht mehr aus dem Kopf. 

Am 18. Februar 1943 wurde Sophie Scholl bei einer Flugblattaktion

verhaftet. Es waren Flugblätter mit dem Aufruf, das NS-Regime zu stürzen.

Wie man aus dem Vernehmungsprotokoll der Gestapo entnehmen konnte,

versuchte Sophie Scholl, ihre Freunde zu schützen, indem sie sich

und ihren Bruder Hans als die Hauptakteure darstellte.

Am 22. Februar  wurde Sophie Scholl vom Scharfrichter Johann Reichhart

mit der Guillotine enthauptet.

Reichhart soll später gesagt haben, er habe noch nie jemanden so tapfer

sterben sehen, wie Sophie Scholl.

 

Auch die Brasilianerin Marille Franco ist eine bewundernswerte Frau.

Ab dem Jahr 2000, als sie bei einem Schusswechsel zwischen der Polizei

und einer Drogenbande eine Freundin durch eine verirrte Kugel verlor,

setzte sich Marielle Franco für menschenrechtliche Fragen

in Rio de Janeiro ein.

Am 14. März 2018, wenige Tage nachdem sie Vorsitzende einer Kommission

für die Aufklärung militärischer Interventionen in Brasilien geworden war,

wurden sie und ihr Fahrer in ihrem Auto erschossen.

 

Ich bewundere den Mut und den selbstlosen Einsatz dieser Frauen. 

Sie haben Ungerechtigkeiten, Hass, Hetze und Morde nicht 

einfach hingenommen.

Sie haben dagegen gekämpft und mussten den Widerstand

sogar mit ihrem Leben bezahlen.

 

Das erneute Aufkommen rechtsradikaler Gruppen und Parteien

in Deutschland, finde ich beängstigend und beschämend.

In den sozialen Medien treiben rechte Trolle ihr Unwesen.

Auch Frauen sind mit dabei. Ihnen fehlt jegliche Achtung

und jegliches Mitgefühl gegenüber fremden Menschen.

Eine Anja Cirkel beleidigte am 02.März 2020 bei Facebook

einen Mann, dessen Aussehen auf einen Ausländer schließen lässt.

Sie schrieb öffentlich, dass sein Aussehen ihr leid tue.

Eine Petra Digas kommentierte am selben Tag einem Artikel der

Bildzeitung, in dem vom Ertrinken eines Flüchtlingskindes berichtet wird:

"Das war Absicht, um gerettet zu werden. Ohne Rücksicht auf Verluste"

 

Auch über Greta Thunberg lese ich in den sozialen Netzwerken immer

wieder Beleidigungen. Eine Frau schrieb vor ein paar Tagen, dass sie

Gretas hässliches Gesicht nicht mehr sehen mag.

Was geht in diesen Frauen vor?

Ist es einfach nur Dummheit oder was steckt dahinter?

 

Greta Thunberg ist eine besondere Frau. Ich bewundere ihren

Mut und ihre Kraft, so viele Menschen aufzuwecken und mitzuziehen.

 

Vor einigen Tagen habe ich von einer Frau gelesen, 

die seit Jahren gegen ihren Brustkrebs kämpft.

Immer wieder musste sie Niederlagen hinnehmen

und immer wieder ist sie aufgestanden.

Genau wie meine Freundin Martina, die mit einer unheilbaren

Krankheit lebt. Die Rückschläge bringen sie oftmals zur

Verzweiflung. Doch sie meistert ihr Leben in

bewundernswerter Weise.

Die Kraft und Stärke dieser Frauen, beeindrucken mich.

An ihnen könnten sich viele "Jammerlappen" ein Beispiel nehmen.

 

Zum Schluss möchte ich noch die kreativen Frauen erwähnen.

Frauen, wie Connyie Rethmann von Privatsachen und Lenka

Rundholz, die unsere Lieblingskleider entwerfen.

Und Lise-Lotte Svenninggaard, die unsere schönen

Lofina-Schuhe kreiert.

Dann ist da auch noch eine Martina Morlok, die unser Zuhause mit

wunderschönen, gemalten Holzbildern schmückt.

Es sind bewundernswerte Frauen, die unser Leben verschönern.

 

 

Ich möchte den Weltfrauentag feiern.

Einen Weltfrauentag ohne Hass und braune Hetze.

Einen Weltfrauentag voller Liebe und Freude am bunten Leben.

 

Susanne

 

FreiRaum

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Welttag der Toleranz

Am 16. November ist der internationale Tag der Toleranz.

Wir selber finden uns meistens tolerant.

Aber sind wir es wirklich?