FreiRaum

weiblich * anders * wunderbar

Ich weise darauf hin, dass mein Blog Werbung enthält.


Die geschenkte Geschichte

Das Jahr 2021 geht dem Ende zu und wir sind mitten

in der Glitzerzeit. 

Es wird fast überall fleißig mit Glitzerglanz geschmückt.

Manchmal tut es gut, wenn man einfach etwas Glitzer

über alles streuen kann.

 

2021 war ein Jahr mit vielen traurigen und zermürbenden

Nachrichten. Das Virus bestimmt immer noch unser Leben

und es bringt den einen oder anderen zur Verzweiflung.

 

 

Doch schimpfen wir nicht auch oft auf hohem Niveau?

Auch ich erwische mich manchmal selber dabei,

unzufrieden zu reagieren. 

Es geht mir nicht immer gut, aber ich habe Menschen um mich

herum, die mein Leben erfreuen. 

Ich habe liebe Freundinnen mit denen ich reden kann.

und ich habe Enkelkinder, die mein Herz erstrahlen lassen.

Dazu fällt mir der Refrain aus dem Song "Das Größte"

von Revolverheld ein:

"Mein Herz ist durch dich

  noch viel weiter und weich

  Und ist es mal schwer,

  machst du es mir leicht".

 

Wir können immer und überall was Negatives finden

(Wenn ich alt bin werde ich nörgeln. Das wird lustig).

Wir können aber auch positiv denken und positiv handeln.

Wir können zusammenhalten und gemeinsam gegen

das Virus kämpfen.

Wir können uns gemeinsam gegen Hass und Hetze stellen.

Wir können uns zuhören und uns Geschichten erzählen.

 

Ich habe ein wunderschönes Geschenk  bekommen.

Ein Geschenk für alle Frauen, die das Leben auf dieser

wunderbaren Erde lieben.

 

Das Geschenk ist die Geschichte von Ivonne.

 

Ich kannte Ivonne bisher nur als meine Kundin

im Umkleidezimmer. Ich habe sie noch nie gesehen,

weil sie ihre Lieblingskleidung immer online bestellt.

Ivonne liebt die wundervollen Kleider von Privatsachen.

 

Ivonnes Geschichte soll uns allen Mut machen:

 

 "Ich habe trippel negativen Brustkrebst im Stadium G3.

Meine Diagnose bekam ich im August 21.

Die ersten Chemo Medikamente schlugen nicht an; der Tumor wuchs eifrig weiter.

Die weiteren Medikamente ließen den Tumor schrumpfen.

Warum ist der Tumor noch da? Berechtigte Frage!

Bei dieser Krebsart muss man "probieren". Tripple negativ bedeutet,

der Tumor schlägt nicht auf "übliche" Medikationen an.

Man gibt Medikamente und beobachtet.

Schlimm ist, dass der Tumor in dieser Zeit des Probierens weiter arbeitet

und auch streuen kann.

Was er vielleicht noch angerichtet hat, zeigt erst die Zeit. 

Wenn ich am 20.  Januar meine vorläufig letzte Chemo erhalten werde,

werde ich 19 Kurse hinter mir haben.

Danach darf ich drei Wochen pausieren und dann lasse ich

wohlüberlegt beide Mammae entfernen. 

Durch die Mastektomie erspare ich mir eine lange Bestrahlungszeit.

Die Chemo geht aber etwas abgeschwächt weiter.

 

Ich brauche keine Büste, um mich weiblich zu fühlen.

Ich möchte gesund und aktiv sein.

Mein Kleidungsstil wird mich auf diesem Weg bekleiden und begleiten.

Wie immer diese Krankheit enden wird (und ich weiß es tatsächlich noch nicht),

so werde ich nicht als "Verlierer" abtreten.

Ich habe gewonnen, schon jetzt.

 

Das mag sehr merkwürdig klingen, das kann ich mir vorstellen.

Auch ich habe geweint und geschrien.

Und es gibt Stunden, da weine ich auch jetzt noch. Und das ist okay :-)

Aber mit fast 50 und todkrank, war ich noch nie glücklicher

und dankbarer, offener und befreiter.

Das sind ganz wunderbare Gefühle.

Und wenn ich es noch einige Jahre schaffe oder gar als geheilt eingestuft werde,

so gab mir die Krankheit die Kraft und den Mut mit mir im völlig Reinen zu sein. 

Ich bin sehr glücklich."

(Ivonne)

 

Ich bin glücklich, dass ich eine Frau wie Ivonne kennenlernen darf.

Diese positive, tolle Frau beeindruckt mich sehr.

 

Ivonne wird ihre Geschichte weiter schreiben und wenn ihr möchtet,

könnt ihr noch mehr von ihr lesen.

 

Ich wünsche Ivonne von ganzem Herzen,

dass ihre Geschichte mit einem wundervollen Happy End endet.

 

Schenkt euch Geschichten und denkt positiv.

Seid wie Ivonne.

 

Susanne

 

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Zauberwesen

Es ist keine besonders schöne Zeit.

Jeden Tag hören wir traurige Nachrichten.

 

Immer mehr Menschen erkranken an Corona.

Einige weigern sich, ihre Mitmenschen zu schützen.

In Krisenzeiten lernt man die Menschen kennen.

Man erkennt Egoismus, Unzufriedenheit, Wut und auch Hass.

Bekannte Fußballspieler, die vielen als Vorbild dienen, 

lassen sich nicht impfen und dürfen trotzdem weiterhin

am Spielgeschehen teilnehmen.

Ein Fußballtrainer in der Bundesliga wird straffällig, weil er seinen Impfpass

fälschen lässt...

 

Auch unsere Erde leidet weiterhin.

Die jährliche Abholzung im brasilianischen Regenwald hat den höchsten Stand seit 15 Jahren erreicht.

Das Eis in der Arktis wird immer weniger.

 

Das typische Novemberwetter trägt auch nicht gerade zur Freude bei.

Die Sonne hat es im Moment oft schwer,  sich durchzusetzen.

 

Aber trotzdem gibt es Lichtblicke:

Lange Wanderungen an frischer Luft mit netten Leuten

und gemütliches Kaffeetrinken mit lieben Freundinnen.

Herumtoben mit Kindern ist auch immer wieder eine Freude.

 

Besonders wertvoll sind die kleinen Zauberwesen.

Sie bringen neues Licht in mein Leben.

Im letzten Jahr war es die kleine Hella, die mein Leben zum Strahlen brachte.

Auch in diesem November hat ein kleines Zauberwesen

mein Leben erhellt.

Der kleine Jari hat das Licht der Welt erblickt.

Für mich scheint jetzt, auch im November, jeden Tag die Sonne.

 

Mein Herz ist durch dich noch viel weiter und weich

Und ist es mal schwer,

machst du es mir leicht....

(Revolverheld)

 

Ich wünsche euch auch wundervolle Zauberwesen,

die Licht in eure dunklen Zeiten zaubern.

 

Susanne

 

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Glücktauschen

Ich habe in meinem Umkleidezimmer eine neue Hilfe bekommen.

Es ist ein Kleiderhandy für meinen Kleiderladen.

 

Ich möchte mich mit meinen lieben Kundinnen per WhatsApp

austauschen.

In meinem Status kannst du ab jetzt Aktuelles

aus meinem Umkleidezimmer erfahren.

Du bekommst Infos über Klamotten, Kleiderwahl

und Frauenkraft.

Mein Kleiderhandy dient zum

Glücktauschen und zum Schönheitsammeln.

 

Schicke mir einfach eine Nachricht per WhatsApp.

Ich werde dich dann auf meinem Kleiderhandy

speichern:

+49 163 3954165

 

Susanne

 

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Eau de Parfums Sept.21.1966 von Rundholz Parfums

Eau de Parfums Sept.21.1966 von Rundholz ist eine neue Attraktion

im Umkleidezimmer.

Die Beschreibung des Duftes klingt so fantastisch, wie das Parfum 

duftet.

Ich habe den folgenden Text nicht selber geschrieben, aber er sagt alles,

was man zu diesem Duft sagen kann.

Den Text habe ich von Rundholz kopiert.

 

Lenka Rundholz war seit jeher davon überzeugt, dass nicht nur die Mode

als Ausdruck der Persönlichkeit dient,

sondern dass auch Düfte der Schlüssel sind, um Erinnerungen und Träume zu forcieren.

Wer auch nur ein einziges Mal mit geschlossenen Augen im warmen Gras lag,

dabei den moosig-wollenen Duft wahrgenommen und eingeatmet hat,

kann sich vorstellen, welch enorme Kraft in Düften wohnt.

Und auch Träume sind nur möglich, wenn man ein einziges Mal im Leben ganz nah

mit der Natur verbunden war, diese spüren, berühren, fühlen konnte,

mit dem Mund, mit den Händen, mit der Nase, eins werden mit den Elementen.

In jedem Grashalm, ganz gleich wo er sich befinden mag,

steckt auch gleichzeitig die Weite der afrikanischen Serengeti

oder die endlose Graslandschaft in der Tundra.

 Dieser beeindruckenden Fülle der Natürlichkeit wollte Lenka Rundholz

in ihrem Eau de Parfum Ausdruck verleihen,

zusammen wie stets in der meisterhaften Arbeit von Arturetto Landi,

der nicht nur den ersten Duft von Rundholz mitformte,

sondern auch hier wieder zum Einsatz kommt.

So fügt sich, wie schon bei den anderen Eau de Parfums,

die Kreativität von Rundholz mit der fantastischen Expertise

von Arturetto Landi zusammen, um Vision olfaktorisch umzusetzen,

die an Natürlichkeit kaum zu überbieten sind.

 Lenka Rundholz und Carsten Rundholz widmen sich hier wieder ihrer insgeheimen Leidenschaft,

abseits der Mode, aber dennoch den klaren Schnitten und dem Willen

zum Mut folgend, geheimnisvoll und mystisch. 

 

Sept.21.1966 widmet sich den Steppen der Mongolei, der Weite der afrikanischen Serengeti,

den endlosen Graslandschaften der Tundra.

Genau den Orten der Natur, die noch weitestgehend unberührt scheinen

und das vollständige Verschmelzen mit den Elementen der Natur ermöglichen.

Das Eau de Parfum von Rundholz ist Ausdruck des Gefühls,

das jeder empfindet, der mit dem gesamten Körper im Gras liegt.

Die sanfte Berührung der einzelnen Halme auf der Haut, der unwiderstehliche Geruch,

der besonders nach dem Rasenmähen eindringlich in unsere Sinne dringt,

die sanften Geräusche, wenn der Wind um die Ohren weht.

All diese Bestandteile der Natur finden in Sept.21.1966 ihren Ursprung

und ihre Bestimmung, geformt durch die kreativen Gedanken und Ideen

von Carsten und Lenka Rundholz sowie die beeindruckende Expertise

des italienischen Parfümeurs Arturetto Landi.

Eine Kombination aus drei Genies, die jeder für sich in ihrem Fachgebiet punkten

und auf diese Weise ganz fantastische Rundholz Parfüms kreieren,

in dessen Kollektion sich auch Sept.21.1966 mit seiner geballten Energie einreiht.

 

Die beeindruckende Fülle der Kopfnote von Sept.21.1966 erinnert an die pure Natürlichkeit,

die von feinen Röstaromen sanft touchiert wird.

Der Gedanke springt sofort auf warmes Heu, das in den Strahlen der Sonne liegt,

aber auch zu sattem Gras, das eine sommerliche Weide ziert.

Die eher ungewöhnliche Kombination von rosa Pfeffer und Rhabarber

offenbart in dem Eau de Parfum Sept.21.1966 eine milde Frische,

die sich dem warmen Charakter des Duftes unterordnet.

Sodann treffen auch belebende Maté Blätter mit ihrer sachten Herbheit ein,

um beschwichtigend und lebhaft auf den Duft einzuwirken.

Das energetische und ausgefallene Arrangement verschiedener Kompositionen

setzt sich in der Herznote fort, in der Heliotrop mit geballter Energie seinen Platz einnimmt.

Der fantastische Duft, der dem Garten von Lenka Rundholz entstammt

und dort als magische Komponente alle Insekten anzuziehen scheint,

unterstütz das Eau de Parfum mit seiner weichen, leicht nach Vanille duftenden Art.

Die anmutigen Magnolienblüten, die die Herznote zusätzlich ausschmücken,

bezaubern mit einem ganz filigranen Odeur und einer erdigen Pudrigkeit,

die ein kontrastreiches Miteinander ermöglicht

und Sept.21.1966 von Rundholz eine ganz eigene Seele verleiht.

In der Basis sorgen cremige Nuancen von Sandelholz und edles, kostbares Holz

für eine berührende Sinnlichkeit, die beim Hervorstechen eine leichte Gänsehaut auslöst.

Der wohldosierte, minimale Hauch von feinstem Dahn al Oud,

einem hochwertigen Oud-Öl, schenkt der sonst so natürlichen Komposition

die noch fehlende Brillanz und eine unerreichbare Tiefgründigkeit.

 

 

Verpackung & Design des Eau de Parfums Sept.21.1966 von Rundholz

Rundholz Parfums setzt für das Eau de Parfum Sept.21.1966

nicht auf einen expressionistischen Flacon, sondern auf ein minimalistisches Design,

das sich dem klaren und deutlichen Schnitt der Modekollektionen anpasst,

die die Marke Rundholz eigentlich auszeichnen.

Das Gefäß ist glasklar: Die gelbliche Flüssigkeit, die das Eau de Parfum Sept.21.1966 darstellt,

kommt herausragend zum Vorschein und überzeugt mit einer satten Farbe,

die den natürlichen und intensiven Charakter des Duftes unterstreicht.

Mit einer sanften, schwarzen Schrift fügt sich das Design des rundlich gehaltenen Flacons,

das eher an eine vergrößerte Proben-Abfüllung erinnert, sanft zusammen.

Auch der Verschluss ist ausschließlich eines:

Praktisch. In einem satten Schwarz schafft er eine zurückhaltende,

aber durchaus passende Abrundung zum Gesamtdesign.

 

Das Eau de Parfum Rundholz SEP.21.1966 ist ein Damen- und ein Herrenduft.

Seit Kurzem biete ich dieses Parfum in meinem Umkleidezimmer zum Kauf an.

 

Susanne

 

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Welttag der Toleranz

Am 16. November ist der internationale Tag der Toleranz.

Wir selber finden uns meistens tolerant.

Aber sind wir es wirklich?