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Ich weise darauf hin, dass mein Blog Werbung enthält.


Bio und weniger Plastik bei Aldi?

Wie ihr wisst, gebe ich mir große Mühe

auf unsere Umwelt zu achten.

In allen Bereichen schaffe ich es nicht.

Da brauche ich auch die Unterstützung 

der Politik.

 

Wenn Plastikverpackungen verboten oder

irre teuer werden, kaufen wir sie nicht mehr.

Wenn Menschen angemessen bezahlt werden,

gibt es keine Läden mehr, die T-Shirts für

1 Euro anbieten.

Wenn Tierquälerei verboten wird,

wird es kein Billigfleisch mehr geben ...

 

Viele Discounter, wie zum Beispiel Aldi,

verkaufen immer mehr Bioprodukte

wie zum Beispiel Äpfel und Bananen

ohne Chemie.

 

Im aktuellen Prospekt wirbt

Aldi Nord mit "Fairer Genuss".

 

Für den Einkauf bietet Aldi auch eine 

Jutetasche an.

Warum die Tasche mit Plastik laminiert sein muss,

ist für mich allerdings fraglich.

 

Völlig unverständlich ist für mich aber

ein ganz anders Angebot in diesem 

Prospekt:

Eine Sichtschutzhecke mit Plasikblättern

und ein Buchsbaum aus Plastik! 

 

Wozu brauchen wir sowas?

Eine künstliche Hecke für den Garten?

Vielleicht sogar für den Steingarten?

 

Wir müssen doch weg vom Plastik.

Und dann werden Plastikblumen

für den Garten angeboten?

Wo sollen denn die Vögel nisten und ihre

Nahrung finden?

 

Ich bin fassungslos.

Wer kauft sowas?

 

Vielleicht sollte ich mich am Donnerstag

vor einen Aldimarkt stellen und mir die 

Leute anschauen, die eine Plastikhecke kaufen.

 

Wenn Aldi Hecken mit Plastikblättern und Buchsbäume

aus Plastik anbietet,

dann ist es ein riesiger Schritt in die falsche Richtung.

Dann nützen auch kein Bioäpfel.

 

Susanne

 

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Privatsachen 2020

Heute war ein wundervoller Tag:

Ana Tipura von Privatsachen aus Hamburg

hat mich mit der neuen Kollektion besucht.

 

Ana Tipura sah wieder umwerfend 

in ihrem Outfit von Privatsachen aus

und was sie ausgepackt hat,

hat mich begeistert.

 

Ihr könnt euch nicht vorstellen,

wie schön der Sommer 2020 wird :)

 

Diesmal hat Frau Tipura so viele

bezaubernde Kleidungsstücke mitgebracht, 

dass mir die Auswahl nicht leicht fiel:

"Wer die Wahl hat, hat die Qual" :)

 

Zum Glück hat mir Gabi geholfen,

meine neue Sommer-Kollektion

zusammenzustellen.

 

Danke an das Team von Privatsachen und

danke liebe Ana Tipura für diese

zauberhafte Kollektion.

 

Ich freue mich schon auf den 

nächsten Sommer :)

 

Susanne

 

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Fast Fashion oder Slow-Fashion

Die derzeitige Modebranche wird von zwei Fashion-Typen dominiert:

der Fast-Fashion und der Slow-Fashion.

 

Fast-Fashion bezeichnet die Mode, die kurz nach den Modeschauen

in Paris, New York, etc. in den Modehäusern erscheinen,

um nur kurze Zeit später aus den Schaufenstern zu verschwinden

und zu Schrankhütern werden.

 

Pro Jahr werden um die zwölf Kollektionen von einigen

Massenbekleidungsketten herausgebracht,

um somit die Nachfrage anzukurbeln.

Greift man nicht zügig zu, verschwindet

die angesagte Ware wieder aus den Läden.

 

Große Modehäuser beteiligen sich ebenfalls

an dem rasanten Tempo,

denn neuerdings findet man in deren Häusern nicht nur,

wie zuvor üblich zwei Kollektionen pro Jahr,

sondern auch Zwischensaion-Kollektionen

und Kollaborationen mit anderen Modehäusern.

 

Auf diese Weise wird den Kunden signalisiert,

dass es sich lohnt ständig die Garderobe zu erneuern,

zumal wenn ein T-Shirt nicht mehr viel

mehr kostet als ein Kaffee.

Damit verfolgt die Modeindustrie das Prinzip

des Wegwerfens und Neukaufens.

 

Unter dem Begriff Slow Fashion

sammelt sich die nachhaltige,

entschleunigte, bewusste Mode,

die im Gegensatz zur schnelllebigen

Massenware steht.

Dazu zählt beispielsweise Kleidung, die aus Biostoffen

oder recycelten Materialien zu kaufen sind,

gebrauchte Sachen, Produkte von kleineren Labels,

die lokal produzieren

oder einfach Stücke,

die länger halten und nicht aus der Mode kommen.

 

Das Prinzip, das hier vertreten wird,

nämlich seltener und bewusster Shoppen zu gehen,

steht ebenfalls im Gegensatz zum Prinzip

des Wegwerfens und Neukaufens.

 

(Text-Quelle: Aachener Stiftung Kathy Beys)

 

In meinem Umkleidezimmer biete ich Mode an,

die wir jahrelang tragen können,

ohne dass sie jemals langweilig oder "altmodisch"

wirkt.

Wenn ein Kleidungsstück nicht mehr

zu mir passt, kann ich es gut

im Second-Hand-Laden, bei Ebay oder

auf dem Flohmarkt verkaufen.

Frauen, die diese Kleidung lieben,

zahlen auch für gebrauchte Kleidungsstücke

einen angemessenen Preis. 

 

Eigentlich ist es keine Mode:

Es ist Stil!

 

Neben der Qualität meiner Kollektionen

ist mir auch die Produktion der

Kleidungsstücke wichtig.

 

Aus diesem Grund hat mir in den letzten Wochen

eines meiner Lieblingslabel

großes Kopfzerbrechen bereitet.

 

In den meisten Artikeln von Rundholz Black Label

habe ich Etiketten mit "Made in China" entdeckt.

Dieses nahm ich zum Anlass direkt bei Rundholz

anzufragen ob ihre Kleidungsstücke wirklich fair 

produziert werden.

 

Mich hat sehr gefreut,

dass meine Fragen unverzüglich beantwortet wurden:

"Wir möchten Ihnen ausdrücklich versichern,

dass uns gute Arbeitsbedingungen unserer Mitarbeiter

und eine umweltfreundliche Produktion sehr am Herzen liegen.

Unsere beiden Label Rundholz und DIP

werden in Deutschland hergestellt,

unsere Linie Black Label in China.

 Um auch hier das bestmögliche Arbeitsumfeld garantieren

und beeinflussen zu können,

haben wir dort unsere eigene Firma gegründet,

die unserer regelmäßigen Kontrolle unterliegt

und die die Geschäftsleitung persönlich besucht

und überwacht.

 Außerdem fertigen wir den gekochten Wollstrick

in Deutschland und lassen unsere Schuhe in Italien produzieren.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude an unserer Mode,

die Sie unbesorgt und mit gutem Gewissen tragen können".

 

Ich werde weiterhin diese außergewöhnlichen,

traumhaften Kleidungsstücke von

Rundholz Black Label für euch und auch

für mich einkaufen.

Wir, die Rundholz-Fans, lieben jedes

einzelne Kleidungsstück.

Es bereitet uns über viele Jahre

große Freude.

 

Auch Firmen wie Privatsachen, Les Ours, Heidekönigin,

Loint's, Trippen und Lofina stehen für

Nachhaltigkeit und für den Schutz der Natur.

 

Weniger ist auch beim Kleiderkauf mehr:

Mehr Nachhaltigkeit, mehr Umweltschutz, mehr Freude

an unserer zauberhaften Kleidung :)

 

Fast-Fashion ist für mich tabu.

Mein Umkleidezimmer steht für Slow-Fashion .

 

Susanne

 

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Neue Order auch für IHN?

Bald ist es wieder soweit:

Die Order für den Sommer 2020 beginnt.

Ich darf wieder viele schicke Sachen

aussuchen.

 

Sehr gefreut habe ich mich über die 

Einladung nach Hamburg

zum 35. Geburtstag von Privatsachen.

Ich weiß noch nicht, ob ich hinreisen

kann, aber ich werde es versuchen.

 

Am 20. Juli fahren Gabi und ich nach Düsseldorf

ins Areal Böhler.

Dort wollen wir die Firmen Rundholz Black Label,

Black by K&M, Trippen und Lofina besuchen.

Ich bin schon gespannt, wie die neuen

Sommerkollektionen ausschauen.

 

Diesmal habe ich zum ersten Mal eine Einladung

von Rundholz Dip bekommen. 

Ich freue mich sehr, dass Dip im nächsten Frühjahr

in mein Umkleidezimmer einziehen wird.

Rundholz Dip ist zwar sehr hochpreisig, 

dafür aber wundervoll.

 

Ich überlege noch, ob ich auch für die Herren

ein paar schöne Teile ordern soll.

Bei Rundholz Dip und bei Black by K&M wäre

das möglich.

 

Was meint ihr?

Kennt ihr einen Mann, der diese ausgefallenen,

traumhaften Klamotten tragen würde?

 

Soll ich auch für IHN ordern?

 

Ich freue mich, wenn ihr mir schreibt :)

 

Liebgruß

Susanne

 

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